Arbeitsgemeinschaft Malta e.V.
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Willkommen bei der

Arbeitsgemeinschaft Malta e. V.

Die Arbeitsgemeinschaft Malta wurde am 6. April 2002 in Essen gegründet. Gründungsvater war Alexander Schonath aus Heilbronn. Die Arbeitsgemeinschaft ist ein eingetragener Verein, der vom Bund Deutscher Philatelisten e. V. als Bundesarbeitsgemeinschaft anerkannt ist. Die Zusammensetzung des derzeitigen Vorstandes finden Sie hier >>

Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Postwertzeichen, Stempeln und anderen Belegen amtlicher und nichtamtlicher Herkunft des Sammelgebietes Malta einschließlich des Souveränen Militärischen Ordens von Malta (S.M.O.M.). Im Mittelpunkt steht die Forschungsarbeit zur Postgeschichte Maltas seit der Zeit der Malteserritter bis heute – vom Botenbrief bis zur Automatenmarke. Das Spektrum reicht von A bis Z: von Abarten, Beförderungswegen bis zur Zensurpost. Die Arbeitsgemeinschaft berichtet darüber hinaus über das postgeschichtliche Umfeld, über Land und Leute, über historische Bezüge und das Alltagsgeschehen in Malta. Sie steht in regem Kontakt zu den Sammlergemeinschaften von Malta, Gozo und Großbritannien.

Die Arbeitsgemeinschaft unterhält einen Rundsendedienst. Es erscheinen jährlich drei Rundbriefe. Das Inhaltsverzeichnis der bisher erschienenen Rundbriefe finden Sie hier >>

Außerdem führt sie vereinsinterne Auktionen durch. Außenstehenden erteilt sie Auskunft und wird bei dem Aufbau von Sammlungen beratend tätig.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit € 30,00 und für Jugendliche € 15,00.

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Vorstand

Vorsitzender
Wolfgang Juncker
Lagerstraße 47
66424 Homburg (Saar)
Telefon: (06841) 6 43 63
E-Mail: c.juncker@t-online.de

Stellvertretender Vorsitzender
Otto Jung
Kreuzherrenstraße 19
52355 Düren
Telefon: (02421) 6 17 23
E-Mail: jung.fai@t-online.de

Schatzmeister
Peter C. Hansen
Süderstraße 66B
24955 Harrislee
E-Mail: peterchansen@gmx.net



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Aktuell

15. November 2011
Die Weihnachtsmarken bestehen traditionsgemäß aus drei Werten.

Geschaffen hat das erste der drei abgebildeten Werke des Barock, „Die Heilige Familie“ auf der Marke zu € 0.20, ein Schüler von Marcello Venusti Ende des 16. Jahrhunderts. Das Ölbild auf Leinen ist 111,2 x 82,2 cm groß.

Das auf der Marke zu € 0.37 wiedergegebene Ölbild auf Leinen (109,4 x 89,6 cm) stammt von einem unbekannten Maler der Toskanischen Schule (um 1600). Bemerkenswert Johannes der Täufer als Bub neben Jesus als Kleinkind.

„Die Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“, das dritte Bild, ein Ölbild auf Holz (121,8 x 33,1 cm), auf die Marke zu € 0.63 übertragen, wird einem flämischen Maler aus dem Kreis um Pieter van Mol (1599 – 1650) zugeschrieben. Sympathisch anachronistisch, Josef in einem Buch lesen zu lassen.



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15. September 2011
Die Faszination der Gemeinschaftsausgabe von Malta und Island besteht darin, dass sie die südlichste und nördlichste Insel Europas zusammenbindet. Da Wissenschaft, Handel und Kultur beider Inseln seit Jahrhunderten vom Fischfang geprägt sind, war es für MaltaPost und Iceland Post naheliegend, Fischerdörfer zum gemeinsamen Thema zu machen: Mġarr auf Maltas Seite, Húsavik als isländischen Gegenpart. Gelegen ist Húsavik an Islands Nordküste in der Skjálfandi Bay.



Das Dorf Mġarr ist das Eingangstor für Gozo. Nach Marsaxlokk beherbergt es die größte Fischfangflotte Maltas und einen Jachthafen, vor allem aber ist es die Anlegestelle und Abfertigungshalle für mit der Fähre ankommende Gäste. Beherrschend sind die schon von weitem sichtbare gotische Kirche „Our Lady of Lourdes“ und das ihr gegenüberliegende Fort Chambray, eine Anlage aus dem 18. Jahrhundert.



Der maltesische Block mit einer Marke zu € 2.07 ist das Werk des Designers Cedric Galea Pirotta, der auch den isländischen Block entworfen und in Farbe gesetzt hat.

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10. August 2011
Um die Bedeutung der Verbundenheit Maltas mit dem Seewesen zu unterstreichen, gab MaltaPost einen aus vier Werten bestehenden Satz heraus.



Die Marke zu € 0.26 bildet die Autofähre Ta’ Pinu ab, die zusammen mit zwei anderen Fähren, der Gaudos und der Malita, die kurze Seereise von Ċirkewwa in Malta nach Mġarr in Gozo bestreitet. Sie kann 900 Personen und 72 Fahrzeuge befördern.

Die Marke zu € 0.37 zeigt die Hochgeschwindigkeitsfähre Jean de la Valette, einen von fünf Katamaranen. Diese verkehren auf der Route Malta – Sizilien. Die La Valette kann 800 Personen und 156 Autos aufnehmen und ist mit einer Länge von 106,50 m der längste Katamaran, der im Mittelmeer operiert.

Die bescheidenen maltesischen Seestreitkräfte, aus elf Booten bestehend, finden sich gewürdigt auf der Marke zu € 0.67. Aufgaben der Patrouillenboote sind Bewachungs-, Bergungs- und Suchaktionen.

Die letzte Marke in der Viererreihe, eine Marke zu € 0.91, zeigt einen Schlepper des Namens Spinola. Er verrichtet Schlepp- und Bergungsdienste in den maltesischen Häfen und Gewässern.

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2. Juli 2011
In Malta setzte mit Ablauf des 2. Juli 2011 eine Zeitenwende ein: Die bis dahin den öffentlichen Straßenverkehr beherrschende Flotte von etwa 500 archaisch anmutenden, gleichwohl allseits geschätzten Bussen kam zum Stillstand. An ihre Stelle traten von der weltweit bekannten Transportfirma Arriva eingesetzte hochmoderne Busse.

Die beiden Zehnerbogen setzen sich aus 20 verschiedenen Marken zusammen, wobei eine jede für einen anderen der bisherigen eigenwilligen Busse steht. Der eine Bogen enthält Marken zu € 0.20, der andere Marken zu € 0.69. In der linken oberen Ecke einer jeden Marke ist die Angabe des Zielorts des Busses und damit dessen von Valletta ausgehende Route bestimmt.

Die Aquarelle für die Briefmarken schuf der einheimische Autodidakt Cedric Galea Pirotta, der sich bemühte, den besonderen Charakter eines jeden der populären Busse einzufangen. Zur Kennzeichnung der Route hat er sinnvollerweise jedem Fahrzeug ein zu ihr passendes Gebäude, eine Kirche oder einen Palast, zugeordnet.





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19. Mai 2011
Mit dem für die Europamarken dieses Jahres ausgewählten Thema „Wald“ tat sich MaltaPost zwangsläufig schwer. Nach einem düsteren Wald, wie er für Deutschland typisch ist, fahndet der Besucher auf Malta vergebens.



Auf den Briefmarken zu € 0.37 und € 1.19 sind Arbeiten von Schülern zur Schau gestellt, die als Sieger aus einem von MaltaPost inszenierten Wettbewerb zur Gestaltung der Europamarke hervorgegangen sind. Die nahezu skelettierten Bäume, ein Landschaftsausschnitt, ins Farbenfrohe gewendet, biegen das Thema um, werden ihm selbst unter den Gegebenheiten in Malta nicht gerecht.

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14. Mai 2011
MaltaPost hat die Briefmarke zu € 0.19 der Dauerserie vom 29. Dezember 2009 mit der Wiedergabe einer byzantinischen Goldmünze neu gedruckt. Die neue Marke unterscheidet sich von der bisherigen nur durch einen dunkleren Gelbton und das Anhängsel mit dem neuen Logo von MaltaPost.



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29. April 2011
Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Gründung der WWF (World Wildlife Fund), hat MaltaPost einen Block, bestehend aus Marken zu € 0.51, € 0.63, € 0.67 und € 0.97, herausgegeben. WWF ist eine der weltweit größten internationalen Naturschutzorganisationen, die sich vor allem der vom Aussterben bedrohten Tierarten annimmt und die ihren Sitz in Gland (Schweiz) hat.



Abgebildet ist auf dem Block der bis zu 1,50 m lange Knorpelfisch Chimaera monstrosa, in Deutschland als Seekatze, in England als Rabbit fish bezeichnet. Stifter des wissenschaftlichen Namens war der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707 – 1778), der das Wort Chimäre der griechischen Mythologie entnahm.

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9. März 2011
Die ersten Briefmarken des Jahres 2011 sind unter der leicht irreführenden Themen-Überschrift „Treasures of Malta“ am 9. März erschienen. Designer ist Edward Said.



Auf dem Gemälde der Marke zu € 0.19 fällt der Blick aus Richtung Sliema auf Valletta.

Die Marke zu € 0.37 zeigt Manoel Island, die ehemalige Quarantäne-Insel im Marsamxett Harbour. Die Insel erhält ihr Gesicht durch das Fort Manoel. Dieses hatte Großmeister Manoel de Vilhena auf eigene Kosten erbauen lassen.

Die dritte Marke zu € 1.57 bildet als anspruchsvolles Gemälde die Zitadelle, das Herzstück von Gozo, ab.

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1. Dezember 2010
Der von MaltaPost ausgegebene Block (€ 2.80) des Designers Joseph Said widmet sich dem 150. Jahrestag der ersten maltesischen Briefmarke. Diese hatte am 1. Dezember 1860 als Porto für den Inlandsverkehr das Licht der Welt erblickt. Gedruckt hatte die Half Penny Yellow mit dem Bildnis der Königin Victoria die berühmte Firma Messrs De La Rue & Co unter der Leitung von Thomas De La Rue (1793 – 1866). Stecher war Jean Ferdinand Joubert de la Ferté.



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9. November 2010
Die Weihnachtsmarke zu € 0.19 zeigt ein der Lombard Bank gehörendes Ölgemälde aus dem Atelier des Barockmalers Valerio Castello (1624 –1659), die Anbetung der drei Weisen aus dem Morgenland darstellend.

Das Ölgemälde „Die Flucht nach Ägypten“ auf der Marke zu € 0.37 stammt aus dem gozitanischen Kathedral-Museum. Es wird dem toskanischen Manieristen Filippo Paladini (1544 – 1614) zugeschrieben. Dessen Beeinflussung durch Caravaggio ist unverkennbar.

In der St. Georg’s Basilika auf Gozo hängt das Ölbild der Madonna mit Kind des französischen Künstlers Pierre Guillemin, abgebildet auf der Marke zu € 0.63.



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19. Oktober 2010
Ein Briefmarkensatz aus vier Werten ist Naturschönheiten des Malta-Archipels gewidmet. Designer der Marken ist Cedric Galea Pirotta.



Die Marke zu € 0.37 zeigt das markanteste gozitanische Naturdenkmal, das Azure Window der Dwejra Point Klippen, nahe dem Dorf San Lawrenz gelegen.

Auf dem Aquarell der Marke zu € 0.51 ist die Blaue Grotte (maltesisch: Il-Ħnejja), ein Anziehungspunkt für Touristen, festgehalten. Gelegen ist sie 2,5 km südwestlich der Stadt Żurrieq nahe der kleinen Ansiedlung Wied iż-Żurrieq.

Die schroffen wetterbeständigen Klippen von Ta’ Ċenċ (Gozo) sind auf der Marke zu € 0.67 ins Bild gesetzt. Diese steil abfallenden Felswände, etwa 140 m hoch, bilden die ältesten Gesteinsschichten des Archipels. Sie entstammen dem Miozän, der zweitjüngsten Abteilung des Tertiärs, dem Zeitalter vor der Entstehung des Menschen.

Filfla, das Pfefferkörnchen („wo der Pfeffer wächst“), ziert die Marke zu € 1.16. Es ist dies ein winziges unbewohntes Eiland, 2 ha messend, 4 km südlich der Blauen Grotte gelegen, von wo aus es wie ein im Meer schwimmendes Schiff anmutet.

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23. September 2010
Ein anspruchsvolles Thema liegt einem aus vier Werten gebildeten Briefmarkensatz des Designers Maurice Tanti Burlò zugrunde: Er ist drei Tierarten und einer Orchidee gewidmet, die alle endemischer Natur sind.



Die Eidechse mit dem wissenschaftlichen Namen Podarcis filfolensis (maltesisch: Gremxula ta’ Filfla), wiedergegeben auf der Marke zu € 0.19, ist über den gesamten maltesischen Archipel verbreitet. Sie misst bis zum Schwanzende 25 – 28 cm. Ihre vorherrschende Färbung ist holzkohlenschwarz mit bläulichen oder grünlichen Flecken.

Ein Sturmvogel, über Filfla flatternd, ist Gegenstand der Marke zu € 0.68. Der Seevogel mit dem wissenschaftlichen Namen Hydrobates pelagicus melitensis (maltesisch: Kanġu ta’ Filfla) ist nur unwesentlich größer als ein Spatz, hat aber längere Flügel.

Die Orchidee auf der Marke zu € 0.86 (wissenschaftlich: Anacamptis urvilleana, maltesisch: Orkideja ta’ Malta) ist auf Malta nur höchst selten anzutreffen, bevorzugt im Terrain um den Selmun Palace. Sie blüht rosafarben, mitunter auch weißlich, und zwar in der Zeit von Februar bis April.

Der Süßwasserkrebs auf der Marke zu € 1.40 ist die einzige Krebsart, die bisher auf Malta aufgefunden wurde. Ihr wissenschaftlicher Name Potamon fluviatilis lanfranco geht zurück auf den maltesischen Naturwissenschaftler Guido Lanfranco.

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30. Juli 2010
Zum 400. Todestag Caravaggios, des virtuosen Künstlers und Raufbolds, überdruckte MaltaPost den am 20. Juli 2007 ausgegebenen Block (Mi-Nr. 38, JB No S 38) mit goldener Inschrift: 4TH CENTENARY OF THE DEATH OF CARAVAGGIO 1610 – 2010. Anlass für den Block in ursprünglicher Gestalt war der 400. Jahrestag der Ankunft Caravaggios auf Malta. Postfrisch ist der Block in einem Faltblatt (23 x 16,5 cm) enthalten, das kursorisch Caravaggios künstlerische Lebensbahn streift. Gestempelt ist der Block auf einem Ersttagsbrief auf den Markt gekommen.



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11. Juni 2010
Aus Anlass der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika bietet MaltaPost auf zwei Briefmarken und einem Block den fußballbegeisterten Landsleuten und den Motivsammlern in aller Welt zwei Marken zu € 0.63 und € 2.50, auf denen der Designer Frank Azzopardi den afrikanischen Kontinent und das Maskottchen der Weltmeisterschaft trefflich umgesetzt hat.



Beide Marken haben ihren Ort auch auf dem Block, in dessen Flaggenspirale die deutsche Fahne die Mitte behauptet.



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4. Mai 2010
Der Designer Edward D. Pirotta steht für die beiden vorzüglichen Europamarken im Wert von € 0.37 und zu € 1.19 zu dem Thema Kinderbücher.



Die Briefmarke mit dem niedrigeren Wert frönt dem überaus beliebt gewordenen Buch Puttinu u Toninu von Dr. Philip Farrugia Randon, 2001 veröffentlicht, ausgezeichnet mit dem nationalen Buchpreis für Kinderbücher.

Das zweite Buch, dessen Titelbild auf der Briefmarke zu € 1.19 prangt, heißt Meta I‑Milied ma ġiex (Als Weihnachten nicht kam). Geschrieben wurde es von Clare Azzopardi, illustriert von Mark Scicluna und veröffentlicht von der Merlin Library.

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17. April 2010
Dem Besuch des Papstes Benedikt XVI. in Malta am 17. und 18. April 2010 widmete MaltaPost einen Block mit einer Marke zu € 3.00, außerdem ein Faltblatt im Format 24,2 x 16,3 cm und eine in Silber geprägte Nachbildung der Briefmarke zum Preis von € 50.00.



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17. März 2010
Acht Marken des Designer Sean Cini, davon sieben für das Inlandsporto von 19 Cent, eine für das EU-Auslandsporto von 37 Cent. Sie sind gedacht, als Grundlage für personalisierte Ausgaben zu dienen, was ihre thematische Vielfalt erklärt: zwei Sektgläser, der rechte Turm der St. John’s Cathedral, ein Pokal, Luftballons, ein Doktorhut, die Blaue Lagune vor Comino, ein Gemälde über die Vermählung Marias mit Josef unter den Augen eines lästernden Zeugen, der maltesische Archipel.



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19. Februar 2010
Eine Gemeinschaftsausgabe Malta-Gibraltar mit der Wiedergabe derer beider größten Kanone von 100 Tonnen auf vier bildgleichen Briefmarken, eingefügt in einen Block. Die Wertangabe der Marken ist zwangsläufig verschieden, da Großbritannien nicht der Euro-Zone angehört. Designer ist der Brite John Batchelor. Die beiden oberen Marken des maltesischen Blocks fangen die majestätische Kanone des Forts Rinella auf Malta ein, die beiden unteren Marken die der Batterie Napier of Magdala in Gibraltar.





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29. Dezember 2009
MaltaPost gibt eine neue Dauerserie heraus.



Die Briefmarke mit dem geringsten Wert von 1 Cent bildet einen zwergwüchsigen endemischen Elefanten ab, dessen Skelett entgegen der Erwartung nicht auf Malta, sondern auf Sizilien ausgegraben worden ist. Der Elefant erreichte nur eine Höhe von 90 cm.

Die Entstehung der ersten der geheimnisumwitterten Megalithtempel Maltas – auf der Marke zu 2 Cent ist die Ġgantija-Tempelanlage auf Gozo wiedergegeben – dürfte in die Zeit um 3 500 v. Chr. zu verlegen sein.



Auf der Marke zu 5 Cent haben die Designer die späte Tempelbauerzeit durch Spiralmuster eingefangen, wie sie sie in der Tarxien-Tempelanlage vorgefunden haben.

Um 2 000 v. Chr. erreichte eine bronzezeitliche Siedlerwelle die Inselgruppe. Sie schuf nach Gestalt und Verzierung ihre eigene Keramik, wie auf der Marke zu 7 Cent ins Bild gesetzt.



Die Briefmarke zu 9 Cent ziert ein goldenes Amulett punischen Ursprungs, obwohl Falke und Schakal, die ägyptischen Gottheiten Horus und Anubis versinnbildlichen.

Für die römische Epoche steht die Stadtvilla (domus) von Rabat. Abgebildet auf der Marke zu 10 Cent ist das Medusenhaupte in deren Fußbodenmosaik.



Auf der Marke zu 19 Cent ist eine byzantinische Goldmünze, wohl aus der Heraklios-Dynastie, wiedergegeben.

Auf der Briefmarke zu 26 Cent hält als Denkmal der arabischen Herrschaft den Maimuna-Sarkophag aus dem Museum der Zitadelle von Gozo fest.



Die Briefmarke zu 37 Cent zeigt eine Abbildung normannischer oder, eher unwahrscheinlich, staufischer Herrscherpersönlichkeiten.

Die Grabplatte aus dem gozitanischen archäologischen Museum auf der Marke zu 50 Cent entstammt der Zeit, als Aragon die Inseln beherrschte.



Die Marke zu 51 Cent bildet das Malteserkreuz ab als Symbol der von 1530 bis 1798 währenden Herrschaft des Johanniterordens über Malta.

Die Briefmarke zu 63 Cent zeigt, wie Napoleon am 12. Juni 1798 von seinem Flaggschiff L’ Orient nach Malta gerudert wird.



Auf der Marke zu 68 Cent ist das George Cross wiedergegeben, das König Georg VI. Malta in Anerkennung seiner tapferen Haltung im Zweiten Weltkrieg verliehen hatte.

Ministerpräsident Dr. George Borġ Olivier schwenkt auf der Marke zu 86 Cent in seiner Rechten die Unabhängigkeitserklärung (21. September 1964).

Der Markenwert zu € 1.00 blieb Sir Anthony Mamo als erstem Staatspräsident vorbehalten.



Angekommen als Mitglied der Europäischen Union ist Malta am 1. Mai 2004, symbolisiert durch die sternenbesetzte Fahne auf der Briefmarke zu € 1,08.

Der letzte und höchste Wert des Briefmarkensatzes ist die Marke zu € 5.00 mit Abbildung Staatswappens.

MaltaPost hat die Einzelmarken zusätzlich in einem großformatigen Block zusammengefügt.



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30. November 2009
Die Weihnachtsmarken 2009 zu € 0.19, € 0.37 und € 0.63 stehen unter dem Thema „Madonna mit Kind“. Zwei der abgebildeten Gemälde beherbergt das National Museum of Fine Arts in Valletta, während das dritte maltesischem Privatbesitz entstammt.



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16. September 2009
Auf einem aus vier Werten bestehenden Satz, erfreulicherweise kleinen Werten (€ 0.02 / € 0.07 / € 0.37 / € 1.02), hat der Designer Stefan Attard Landschaftsszenen eingefangen. Auf drei Marken sind Gozos Urwüchsigkeit und Vorzeit versinnbildlicht, auf der zweiten Marke der Wachturm (Lippija Tower) an der Westküste Maltas.



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15. Juli 2009
MaltaPost hat an diesem Tag erneut einen Kreuzfahrtschiffen gewidmeten Satz, herausgegeben (Designer Fabio Agius). Der Satz besteht aus vier Werten (€ 0.37 / € 0.68 / € 0.91 / € 2.00). Die Kreuzfahrtschiffe sind MS Seabourn Pride (in Gozos Xlendi-Bucht ankernd) – MS Brilliance of the Seas – Costa Magica & Costa Atlantica – MS MSC Splendida.



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1. Juni 2009
Die XIII. Spiele der kleinen Staaten Europas (Games of the Small States of Europe), vom 1. bis 6. Juni 2009 in Zypern veranstaltet, standen Modell für den bereits am 1. Juni aufgelegten Briefmarkensatz. Auf den fünf Werten (€ 0.10, € 0.19, € 0.37, € 0.67 und € 1.77) sind die Sportarten eingefangen, in denen sich Malta gewöhnlich am besten schlägt: Segeln, Judo, Schießen, Schwimmen und Leichtathletik.



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9. Mai 2009
Im „Internationalen Jahr der Astronomie“ fiel die Wahl der maltesischen Designer Alexei Pace und Gordon Caruana Dingli auf Galilei Galileo (1564 – 1646) und die Mondlandung einerseits, auf William Lassell (1799 – 1880) andererseits. Die Marke zu € 0,37 gibt Galileo, einen der Begründer der modernen Naturwissenschaft, wieder, wie ihn der Künstler Francesco Boschi portraitiert hatte und erinnert zugleich an die 40 Jahre zurückliegende Landung der Amerikaner Neil A. Armstrong und Edwin Aldrin auf dem Mond, dem Mond, dessen Unebenheit Galileo erstmals mit seinem selbstgebastelten Fernrohr entdeckt hatte. Die andere Marke zu € 1,19 zeigt das zu damaliger Zeit größte Teleskop (Länge: 11,30 m), das der aus Bolton (England) stammende William Lassell zwischen 1861 und 1865 auf den Tigné Barracks in Sliema aufgestellt hatte, nachdem er bereits um 1852 ein 6 m großes Teleskop auf dem St. John Cavalier in Valletta montiert hatte. Mit seinem gigantischen Teleskop hatte Lassell mehr als 600 Sternnebel ausfindig gemacht.



Zu den Europamarken ist zum Preis von € 1,85 ein Stamp Booklet erschienen, das fünf Galileo-Marken enthält.

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30. April 2009
Die Briefmarke zu € 2,00 will die Erinnerung wecken an den 1. Januar 1999, den Tag der Einführung des Euro als Buchgeld. Als Münze und Banknote sollte der Euro erst drei Jahre später in Umlauf kommen, in Malta erst am 1. Januar 2008. Als Sujet der Briefmarke hat deren Designer Edward D. Pirotta die Sonderprägung der 2-Euro-Münze (Januar 2009) mit dem Strichmännchen und dem Währungssymbol gewählt.



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28. April 2009
Thema des zweiten diesjährigen, aus vier Werten bestehenden Briefmarkensatzes sind von Malta General Post Office in der Vorkriegszeit eingesetzte Verkehrsmittel. Die Fotografien entstammen dem Archiv von MaltaPost.



Auf dem kleinsten Wert ist das von der italienischen Fluggesellschaft „Societa Anonima Navigazione Aerea (S.A.N.A.)“ benutzte Wasserflugzeug Dornier Wal SANA wiedergegeben. Dieses legte in den dreißiger Jahren auf der Route nach Nordafrika einen Stop in Malta, nämlich bei Marsaxlokk, ein.

Auf der Marke zu € 0,35 rücken Postbeamte auf Motorrädern zum Zustelldienst aus – vor dem Hintergrund des vornehmen Postgebäudes, Palazzo Parisio in der Merchants Street, das heute das Außenministerium beherbergt.

Die Marke zu € 2,50 greift tiefer in die Geschichte: Postboten sind auf Fahrräder umgestiegen, und dies schon seit 1896. Erneut bildet das Gebäude des Malta General Post Office die Kulisse.

Die mit € 3,00 höchste Wertstufe des Satzes würdigt den zu Postzwecken benutzten Fährdienst zwischen Malta und Gozo, den The Gozo Mail Service Company, eine gozitanische Aktiengesellschaft, eingerichtet hatte.

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27. März 2009
Der erste Briefmarkensatz dieses Jahres ist auf Malta vorkommenden Pilzen gewidmet. Der Satz besteht aus fünf Werten (€ 0.05, € 0.12; € 0.19; € 0.26 und € 1.57), ansprechend gestaltet von dem Designer Stephen Mifsud, der dazu die Form des Quadrats (35 x 35 mm) gewählt hat.

Pilze auf Malta
Der kleinste Wert gibt den in Malta höchst selten anzutreffenden, obwohl weltweit verbreiteten Schwefelporling wieder. Dieser aus Konsolen in schwefelgelber bis orangener Färbung gebildete Schmarotzer wächst an Bäumen und Baumstümpfen und beschert seinen „Wirten“ zum Dank Rot- und Stockfäule.

Der Wert zu € 0,12 zeigt den ungewöhnlichsten Pilz, nämlich einen Steppenpilz, der auf Malta erst im Jahre 1988 in den Sanddünen von Ramla l-Hamra (Gozo) entdeckt worden ist. Der höchstens 8 cm hohe Pilz hat einen in Dunkelgrau spielenden, am Rande zerfaserten Hut, der bis zu 3,5 cm breit wird. Wissenschaftlicher Gattungsname: „Montagnea arenaria (DC.) Zeller“.

Der Wert zu € 0,19 setzt eine Gruppe von Kräuterseitlingen ins Bild, die sich als Parasiten auf absterbenden, verwesenden Pflanzenwurzeln seßhaft machen. In Malta ist vor allem die Sippe des Fenchelseitlings (Pleurotus ferulae) verbreitet, der den Fenchel als Wirtspflanze nutzt, eine von drei Varietäten des Kräuterseitlings.

Der auf dem Wert zu € 0,26 vorgestellte Hutpilz ist ein vom Designer höchstselbst 2005 in Wied Incita an einem verfaulenden Stamm eines Johannesbrotbaumes gefundenes Exemplar. Wissenschaftlicher Name: „Inonotus indicus (Massee) M. Pieri & B. Rivoire (syn. = Aurificaria indica)”. Für Europa hat der Naturforscher Michael Briffa diesen Pilz zum ersten Mal 1980 in Malta nachgewiesen (Fundort: Wardija).

Den höchsten Briefmarkenwert ziert der Ringlose Butterpilz mit dem wissenschaftlichen Namen „Suillus collinitus (Fr.) O. Kuntze (syn. = Boletus collinitus)“. Dieser ist auf Malta mitunter im Spätherbst in Aleppokieferwäldchen zu finden, bevorzugt auf kalkhaltigem Boden. Sein halbkugeliger Hut, der im Alter abflacht, ist gelb- bis dunkelbraun gefärbt und kann einen Durchmesser bis zu 14 cm erreichen.

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27. November 2008
Die Marke zu € 0,19 gibt ein Ölbild (96 x 80 cm) von Francesco Trevisani (1656 – 1746) wieder. Dargestellt hat Trevisani Maria mit ihrem schlafenden Kind. Im Hintergrund taucht Josef auf – auf der Marke nur andeutungsweise erkennbar –, während im Vordergrund der Täufer als Kleinkind Jesu linken Fuß küßt.



Die Marke zu € 0,26 zeigt einen Ausschnitt, den mittleren Teil, aus einem in Temperafarben gemalten Tafelbild (33 x 186 cm) des Meisters Alberto, über den so gut wie nichts überliefert ist. Die Manier seiner mittelalterlichen Malweise, früher Renaissancestil, sowie die Gewänder zweier dargestellter Personen – eine ist rechts auf der Marke auszumachen – lassen ihn unzweifelhaft dem 15. Jahrhundert zuordnen.

Die Briefmarke zu € 0,37 ist dem Barockmaler Carlo Maratta gewidmet, der schon zu Zeiten seines langen Lebens eine Berühmtheit geworden und sogar zum Hofmaler Ludwig XIV. aufgestiegen war. In seinem Ölbild (146 x 111 cm) taucht wie in dem seines Schülers Trevisani der Täufer als Kleinkind auf, die Hände nach einem flatternden Vogel ausstreckend.

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18. November 2008
Diesmal wartet MaltaPost mit einem Satz auf, der Kreuzfahrtschiffen gewidmet ist, die einst im Großen Hafen von Valletta vor Anker gegangen waren. Es sind dies MSC Musica (€ 0.63), MS Voyager of the Seas (€ 1.16), MS Westerdam (€ 1.40) und RMS Queen Elizabeth 2 (€ 3.00).



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11. August 2008
Im Bestreben, das Jahr 2008 als „Internationales Jahr des Planeten Erde“ (International Year of Planet Earth) der Vereinten Nationen ins Bewusstein zu rücken, hat MaltaPost diesem ernsten Anliegen zur Erhaltung unserer Welt einen Briefmarkensatz gewidmet (Designer Paul Psaida).

Planet Erde

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28. Juni 2008
An diesem Tag hat MaltaPost einen Satz und einen Block mit der Wiedergabe der in vier maltesischen Kirchen verehrten Statuen des Apostels Paulus herausgegeben. Damit soll das zweitausendjährige Jubiläum der Geburt des Apostels gewürdigt werden, das Papst Benedikt XVI. zum Anlass genommenen hat, am 28. Juni 2008, dem Vorabend von Peter und Paul, das Annus Paulinus auszurufen (Designer Paul Psaila).

Paulus Satz

Paulus Block


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9. Mai 2008
Die beiden Europa-Marken 2008 zu € 0.37 (Lm 0.16 ċ) und € 1.19 (Lm 0.51 ċ), die unter dem Thema des Briefwesens stehen, stimmen bildlich überein. Sie zeigen einen Briefboten mit Fahrrad vor dem ehemaligen Briefverteilungsraum in Valletta aus der Zeit um 1950.

Briefbote

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7. März 2008
Ausgabe von drei Briefmarken zu den Pekinger Olympischen Spielen. Die Marken markieren drei der vier Sportarten, in denen sich Malta der Weltelite gestellt hat: Schießen, Schwimmen, Leichtathletik und Judo (Designer Darren Duncan).

Olympia 2008


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5. März 2008
Ausgabe von Briefmarken mit Abbildungen von Türklopfern, gefunden an amtlichen Gebäuden in Valletta (Designer Frank X. Ancilleri).

Türklopfer

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1. Januar 2008
Ausgabe der ersten maltesischen Briefmarke in Eurowährung unter nachrichtlicher Wiedergabe der aufgegebenen maltesischen Währung. Der numerierte Block mit einer Briefmarke der Wertstufe von 1 Euro (43 c) gibt die maltesischen Münzen der neuen Währung wieder. Die Briefmarke trägt in der linken oberen Ecke das Staatswappen (Designer Frank X. Ancilleri).

Münzen


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1. Januar 2008
Ausgabe eines weiteren Blocks zum Andenken an die gleichzeitige Einführung des Euro in Malta und Zypern. Der Block, der zwei Briefmarken umschließt, ist bildgleich in Malta und Zypern erschienen. Abgebildet sind auf dem Block vier zypriotische und vier maltesische Euro-Münzen. Die linke Briefmarke ziert die Zeustochter Aphrodite, die Göttin der Schönheit und Liebe, die rechte die allgemein bekannte Sleeping Lady, eine Terrakotta-Figur von 12 cm Länge, gefunden im Hal Saflieni Hypogäum von Paola.

Dass der Block gleichzeitig und mit gleicher Bildwiedergabe auch in Zypern erschienen ist, verleitet dazu, ihn als Gemeinschaftsausgabe (Joint Issue) zu bezeichnen, wie er sich selbst irreführend bezeichnet. Der zypriotische Block, der CYPRUS vor MALTA setzt und dessen Briefmarken den Landesnamen Zyperns dreisprachig nennen, ist in Malta nicht frankaturgültig, wie umgekehrt der maltesische Block in Zypern nicht als Porto anerkannt wird.

Die Deutsche Post hat aber die „Gemeinschaftsausgabe“ benutzt, um mit ihr Numis-Briefe zu schmücken, einen für Malta, einen für Zypern, jeweils zum Preis von 24,80 Euro. Es versteht sich, dass diese Briefe die neuen Münzen enthalten, geprägt in Stempelglanz.

Malta Zypern


Malta Zypern


Am 20. November 2007 gab Maltapost die Weihnachtsmarken heraus. Es sind dies drei Werte zu
8 c (0,19 €), 16 c (0,37 €) und 27 c (0,63 €).

          

Wiedergegeben sind Ausschnitte aus einem Gemälde über die Geburt Jesu des Malers Giuseppe Calì (1846 - 1930), anlässlich des Patronatsfestes Saint Andrew (Luqa) im November 1908 enthüllt.

Eine Besonderheit dieser Marken besteht darin, dass der Vatikan dieselben Bildausschnitte für seine Weihnachtsmarken übernommen hat. Dieser Satz des Vatikans kann wie alle aktuellen maltesischen Marken bezogen werden durch:

Philatelic Bureau
Maltapost plc
305, Triq Hal Qormi
Marsa MTP 1001
Malta

Im Jahre 2007 hat MaltaPost erstmals wieder ein Briefmarkenheftchen (Stamp Booklet) herausgegeben. Dieses enthält fünf Briefmarken zu 16 c (0,37 €) der Europa-Ausgabe zum Thema Pfadfinder.

Mit einer Ganzsachenpostkarte erinnert MaltaPost an die Jahresausstellung der Malta Philatelic Society – Maltex 2007 – vom 28. bis 30. September 2007, und die Gozo Philatelic Society folgte mit einer Postkarte (No. 30) in Würdigung ihrer 8. Jahresausstellung vom 9. bis 18. November 2007.

Früchte Maltas, Ersttag: 16. April 2007 (Inlandsporto 8 c)


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Rundbriefe

Die Arbeitsgemeinschaft Malta gibt jährlich drei Rundbriefe heraus. Einzelausgaben können erworben werden bei:

Wolfgang Juncker
Lagerstraße 47
66424 Homburg
E-Mail: c.juncker@t-online.de

Inhaltsverzeichnis Il-Maltija

Nummer 19 Winter 2011
Neues aus Malta
Malta Revenues – Teil 3
Die orangefarbene ½ Penny von Malta, ein Sammelabenteuer
Maltas Beförderungsmittel: Eisenbahn, Straßenbahn, Omnibus – Teil 2 Straßenbahn
Der Fehldruck „One Pnney“
Halbierung der Queen Victoria 1d karmin
Gewolltes Nachporto?
Zwei Briefe des Großmeisters Pinto
Pera und Malta – Tabak, Dampfer, Sammlerfreude
Bücherecke

Nummer 18 Sommer 2011
Neues aus Malta
Malta Postal Rates – Teil VI
Seltsame Abkürzungen
Alte Postkarten aus Malta erzählen – Folge IV
Eigene Einschreibzettel für Banken
Maltas Beförderungsmittel:
Eisenbahn, Straßenbahn, Omnibus – Teil 1 Eisenbahn
Das besondere Stück
Zwei glückliche Funde
Gewolltes Nachporto?
Katalog über Briefmarken und Ganzsachen des Souveränen Malteser-Ritterordens

Nummer 17 Frühjahr 2011
Neues aus Malta
Der geheimnisvolle O.A.T.- Stempel
Postkarten aus den Kriegsgefangenenlagern auf Malta (1914 – 1919) – Folge 3
Ein Brief des Großmeisters Despuig
Kriegsgefangenenpost exklusiver Art
Bücherecke

Nummer 16 Winter 2010
Neues aus Malta
Ist der Apostel Paulus wirklich auf Malta gestrandet?
Briefe des Großmeisters Emmanuel de Rohan
XI  Maltex  2010  Philatelic Exhibition
Die 11. Jahresausstellung der Gozo Philatelic Society
Zwei auserlesene Kriegsgefangenenkarten
Bücherecke

Nummer 15 Sommer 2010
Neues aus Malta
Maltas Ganzsachen (Einschreibeumschläge)
Alte Postkarten aus Malta erzählen – Folge III
Die Gorch Fock in Maltas Großem Hafen
Abarten maltesischer Sonderganzsachen
Malta Paquebot Hand Stamp

Nummer 14 Frühjahr 2010
– Diese Ausgabe ist erstmals in Farbe erschienen –
Neues aus Malta
Das besondere Stück
Maltas Ganzsachen (Streifbänder und Briefumschläge)
Malta Postal Rates – Fortsetzung
Brief des Großmeisters von Hompesch
San Ċir – eine ungewöhnliche Kapelle
Die Zieher–Briefmarkenkarte
Bücherecke

Nummer 13 Winter 2009
Neues aus Malta
Patriotische Vignetten
Specimen auf den Marken Maltas
Maltas Ganzsachen (Postkarten)
Die älteste kolorierte Malta-Ansichtskarte
Die Jubiläumsausstellung der Gozo Philatelic Society
Bücherecke

Nummer 12 Sommer 2009
Neues aus Malta
Eine Postkarte aus Malta als Beleg eines britischen Desasters?
Die „Karen Grech“- Kreuze
Maltesische Bogenstempel aus vorphilatelistischer Zeit
Alte Postkarten aus Malta erzählen – Folge II
Das George Cross
Maltesische Photochromie-Ansichtskarten der Münchner Verlagsanstalt Hans Purger

Nummer 11 Frühjahr 2009
Neues aus Malta
Abarten durch Ausfall eines Farbdruckgangs
Maltesische Motive auf Marken fremder Postverwaltungen
Der „Stanley Gibbons“ Malta – Katalog 2008
Postkarten aus den Kriegsgefangenenlagern auf Malta (1914 – 1919) Teil 2

Nummer 10 Winter 2008
Neues aus Malta
Das besondere Stück
Ein seltsamer Brief nach Malta – und – und – und ...
Die One Pnney – Marke
Im Dienste Seiner Majestät
Malta Postal Rates
Alte Postkarten aus Malta erzählen
Die Geschichte von Malta im Spiegel maltesischer Briefmarken
Deutsche Wertarbeit – Malta-Ansichtskarten von Stengel & Co.
SAID – Malta Stamp Catalogue 2008
Nachtrag zu dem Verkauf der Michel-Nummer 227 var.
Briefmarkenausstellungen in Malta und Gozo

Nummer 9 Herbst 2008
Neuerscheinungen
Das besondere Stück
Antwortscheine von Malta
Die Geschichte von Malta im Spiegel maltesischer Briefmarken (Fortsetzung)
Antworten zu Fragen aus Il-Maltija Nr. 7
Vorsicht: Mache!
Heitersheim: die Malteserstadt – eine Reminiszenz

Nummer 8 Sommer 2008
Die Neuerscheinungen der Maltapost
Die 1½d der Dauerserien „König Georg VI“
Das Green Cross Label
Die Geschichte von Malta im Spiegel maltesischer Briefmarken
Die 8. Jahresausstellung der Gozo Philatelic Society
Nachtrag zu: Erinnerungen an Anthony Fenech
50 Jahre Römische Verträge – 1957 - 2007
Machwerk oder philatelistische Kostbarkeit?
Die Bulletins der maltesischen Post
Die Datenspielerei der Maltapost
The J.B. Catalogue of Malta Stamps and Postal History 2008
Ein Blick auf J.B.

Nummer 7 Winter 2007
„Cut Out“ auf Ansichtskarte 1911
Malta Revenues (Teil 3)
Government Lottery Label
Airmail Stempel
10/-Shilling nach Braunschweig
Unterwasserpost
Stempelfälschungen
Liebig-Bilder
Malta-Ansichtskarte aus 1898
Erinnerungen an Anthony Fenech

Nummer 5/6 Herbst 2007
Das besondere Stück
Verbindung zweier Sammelgebiete
Zensurstempel maltesischer Kriegsgefangenenpost
Mixed Frankings 1972 – 1976
Poste Magistrali
Zahlenspiel – Stempel 2006
Die 7. Jahresausstellung der Gozo Philatelic Society
Neueste Nachrichten
Malta – ein würdiges Sammelgebiet

Nummer 4 Herbst 2006
Postkarten aus den Kriegsgefangenenlagern auf Malta (1914-1919)

Nummer 3 Sommer 2006
Postkarte aus Gudia
Malta Revenues (Teil 2)
Flug-Kuriosum von 1914
1945 BOAC Unfall in Malta
Der Buchtipp
Valletta-Stempel (Teil 3)
Geo Fürst – der Meisterfotograf Maltas
Postalisches Tagebuch

Nummer 2 Frühling 2006
Britische 1 1/4d Ganzsache 1877 von Gozo nach Rom
Malta Revenues
Gefälschter „O.A.T.“-Stempel auf Malta-Brief
Die „Briefmarken“ von Giovanni Bisazza
Verrechnungsvermerke auf Malta-Briefen 1858-1875
Valletta-Stempel (Teil 2)
Die Cippi von Malta
Von Gozo nach Sindelfingen
The Malta Convoys

Nummer 1 Herbst 2005
Württembergische Antwortkarte 1887 aus Malta
Abarten der Dauerserie von 1965/70
Kaisar-I-Hind
Telegramm vom 11. September 1943
Deutscher Wahlbrief aus Malta
Die personalisierte „Briefmarke“ der Maltapost
Valletta-Stempel (Teil 1)
Flugverkehr auf Gozo
Die Faldetta

Inhaltsverzeichnis Die Melita
(Vorgänger der Il-Maltija)


Heft 4
Auf Auktionen gestöbert
Neue Ganzsachen
Athanasius Kircher mit Sondermarke geehrt
Gostra – eine Geschicklichkeitsprobe
Die mysteriöse Windmühle
Die Briefmarken des Souveränen Militärischen Ordens von Malta
Streifzug durch die Briefmarken des S.M.O.M.
Der Souveräne Militärische Orden von Malta

Heft 3
Neue Markenheftchen
Im Rundbrief der Gozo Philatelic Society gefunden
Zeppelin-Briefe bei der Felzmann-Auktion
Maltas Windmühlen
Die Deutsch-Maltesische Gesellschaft (2. Teil)

Heft 2
Die Markenheftchen Maltas
Deutsche im Fadenkreuz der maltesischen Post
Die Eidechsen Maltas
Eine Brücke der Freundschaft
Die Deutsch-Maltesische Gesellschaft

Heft 1
Bericht über die Neugründung der ArGe Malta
Die postalische Geschichte Maltas bis 1900
Malta – das etwas besondere Sammelgebiet
Malta sammeln – wie und was
Vorsicht Fälschung! Portomarke Mi-Nr. 5 I
Maltas Ganzsachen
Maltex 2002
Maltapost in Nöten
Die philatelistische Gesellschaft von Gozo
In der maltesischen Zeitung „The Times“ gefunden
Ungültig gewordene Malta-Briefmarken
Die Geschichte des Ritterordens

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BPP-Prüfer für Malta

Roy Hamilton-Bowen
Eisenbahnstraße 8
63110 Rodgau
Postfach 1124
63083 Rodgau
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Roy Hamilton-Bowen ist auch Prüfer für Irland und Gibraltar

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Arbeitsgemeinschaft Malta e. V.
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Vertretungsberechtigter Vorsitzender
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Stellvertretende Vertretungsberechtigte (gemeinsam)
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Stand: Januar 2012

Grafik-Design
Dipl.-Des. Marion Kunsemüller, Kamen
www.kunsemueller.com


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